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Das Videosignal (gelb/grau) wird in der Box gesplittet. Einmal wird der Monitor über einen Schalter versorgt und einmal der ‘Video zu USB Konverter’ (braun). Der Monitor ist aus dem KFZ-Bereich und diente als Rückwärtsfahrtüberwachung. Dies ist für den jetzigen Gebrauch wichtig, da er nach dem anlegen der Betriebsspannung von 12V= und dem Videosignal sofort das Bild anzeigt. Es gibt auch Displays für DVD-Player im KFZ-Bereich. Diese müssen jedoch extra per Knopfdruck oder Fernbedienung eingeschaltet werden. Der gesamte Aufbau der Videobox ist recht einfach. Bis auf die Anzeige mit den LED’s, sind fertige Komponenten verbaut worden. Mit dieser Box lassen sich jetzt die Kameras steuern und anzeigen. Durch den USB-Ausgang ist die Anzeige auf dem PC auch möglich. Vorher muß natürlich der Treiber für den ‘Video zu USB Konverter’ und ein Anzeigeprogramm installiert werden.
Die Steuerung durch die Modellbahnsoftware (WinDigipet) ist natürlich auch möglich und reizt die Nutzung der Kameras erst richtig aus. Oben links (blaue Zahl), befindet sich ein selbst entwickelter 8-begriffiger Schalter, mit dem sich die gewünschte Kamera einschalten lässt. Links sind 8 Rückmeldesymbole eingetragen. Diese zeigen die aktive Kamera an und dienen zur Synchronisation des 8-begriffigen Schalters bei Bedienung über die Videobox, oder wenn sich der Qdecoder im Automatikmodus befindet. Im rechten Bildteil sind durch virtuelle Schalter Möglichkeiten geschaffen, in den Automatikmodus des Qdecoders zu wechseln (Kamera 1-8), oder eine Zugverfolgung zu starten. So kann mit Hilfe des Stellwerkswärters in WinDigipet, bei Belegung von bestimmten Rückmeldekontakten, ein Zug auf seiner Fahrt verfolgt werden.
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